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Praxisformen

Wir stellen Ihnen in diesem Kapitel die verschiedenen Praxisformen vor und zeigen Ihnen auf, worauf Sie beispielsweise bei der vertraglichen Gestaltung oder der Gewinnverteilung achten sollten.

 

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Kooperationsmodell freiberufliche Zahnarztpraxis: mehr Wirtschaftlichkeit, Bürokratieentlastung und Stärkung Wettbewerbsfähigkeit

Die freiberuflichen Zahnarztpraxen erwarten in den nächsten Jahren tiefgreifende Veränderungen. Mehr als 10.000 angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte sind in Deutschland zu verzeichnen – weiter steigende Tendenz. Angesichts eines weiter ansteigenden Anteils von Zahnärztinnen gibt es einen Trend hin zu Teilzeitarbeit. Mit Beteiligung von Fremdkapital entstehen bundesweite MVZ-Zahnarztketten, die in Wettbewerb mit kleineren Praxiseinheiten treten. Für klassische Einzelpraxen und Berufsausübungsgemeinschaften wird es immer belastender die überbordende Bürokratie zu bewältigen und wettbewerbsfähig zu sein. Zusätzlich wird es für kleine Praxiseinheiten immer schwerer werden, die Praxis im Sinne einer Altersvorsorge zu verkaufen. Schon bald werden die Jahrgänge der Babyboomer in den Verkäufer-Markt treten, was das Verhältnis Kaufinteressenten zu Praxisverkäufern maßgeblich beeinflussen wird.

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